´Virusopfer´ Weltwirtschaft ?

/als pdf

27.3.2020 veröffentlicht auch auf :    peira

.

Ein riesiges Stück   C R A S H   hat offenbar begonnen:


.

..

Ohne die Lahmlegung weiter, gerade auch wirtschaftlicher Alltags-Aktivitäten lasse sich die Virus-Ausbreitung nicht so verlangsamen, dass effektive Behandlung auf Intensiv-Niveau für die zu erwartenden Schwerst-Erkrankten gelänge,  h e i ß t   e s   fach- und politikseits. . .

.

Diese Auffassung gewinnt weltweit an Boden  –  mit ihr verordnet sich dreierlei:

1.  ein Einfrieren des Wirtschaftslebens mit finanziellen Abfederungen sonst fatal wegbrechender Wirtschaftskraft, solange man Möglichkeiten findet, für genügend insolvenz- & arbeitslosigkeits-verhindernde staatlich gewährte Liquidität zu sorgen . . .

2.  eine weitere Verschärfung der sozialen Ungleichheit, denn es gibt keine (offiziellen) Anzeichen dafür, dass man staatlicherseits über anderes nachdächte, als über System-Stabilisierung im Wege entsprechender Finanz-Infusionen mittels weiter erleichterter Geldvermehrung in den bereits bisher dazu bevorrechteten Händen !

3.  eine wegen zu erwartender Unruhe in den Bevölkerungen erweiterte Willfährigkeit gegenüber den in vieler Hinsicht zweifelhaften Wünschen derer, die alles Wirtschaftliche ohne weitere Rücksichten noch mehr als bisher zu dominieren trachten . . .

.

corww

. . .  ~ letztlich irgendwo egal ~ !

.

Das längst Marode in unseren Wirtschafts- und Lebensweisen erfährt damit einen gefahr-verschärfenden, aber auch zu neuen Möglichkeiten drängenden Beschleunigungs-Impuls . . .

.

.

>  Sprung-Chance:  Vom Casino-Geld zu einer stabilen GELDINFRASTRUKTUR  !

.

Einmal mehr lassen dabei Umfang und Geschwindigkeit staunen, mit denen die Regierungen jedenfalls des reichen ´Westens´ sich zum Aufbringen riesiger Finanztropf-Summen imstande sehen und diese vollmundig in Aussicht stellen, damit der Sturz in Insolvenz und Arbeitslosigkeit ebenso gestreckt werden kann wie die Ausbreitung von Covent-19 . . .

Nicht weniger aber sollten alle die staunen, die sich von globalisierter Bündnispolitik mit entsprechendem Säbelrasseln und sogenannt ´regelbasierter´, aber zugleich sehr wohl parteiisch rücksichtsloser  Welt- & Handels-Politik behauptungsweise werte-versessen noch immer blindlings viel versprechen . . .

.

Befund :  Wer reich und also mächtig genug ist, schert sich um Werte und Regeln, je enger es wird,  desto weniger :

–  Da gibt es plötzlich Wege, den klar fiktiven Charakter von Geld unmaskiert ins Spiel zu bringen.

–  Und da gibt es die Selbstverständlichkeit vielseits schädigender Koordinationsverweigerung jenseits aller sonst so vollmundig behaupteten ´Gemeinsamkeiten´ und jenseits aller von anderen angeblich nicht erreichten eigenen ´Zivilisiertheit´ .

/ –   Beides im übrigen am Ende ganz gewiss auch zu Lasten vieler (vorläufiger ?) Profiteure solcher ´Spiele´. . .

.

.

I m m e r h i n    lässt sich   a u s   d e m   neuerlich offenbaren, einmal mehr denkbar   u n m a s k i e r t e n   Umgang mit   G e l d   in seiner bisherigen Konstruktion für die uns allen nun abverlangten Not-Auswege aus  CRASH  und Lebensgrundlagen-Zerstörung   F u n d a m e n t a l e s    l e r n e n  ! !

.

GELD   –  jenseits scheinbar zweifels-freier (??) Goldstandards –  gilt es endlich neu zu justieren als das wirtschafts-ermöglichende GRUND-INFRASTRUKTUR-INSTRUMENT von Gesellschaften, deren Wirtschaftsleben an der stabilen,    p r e i s l i c h k o s t e n w a h r e n    V e r r e c h e n b a r k e i t    ihrer Güter und Dienstleistungen hängt.

.

.

Es bedarf dabei  nicht weiterhin zu ignorieren !!   einer Parallel-Entwicklung von Produktivität und Arbeits-Entgelten (!!) , damit sich die Kaufkraft dieses Instruments verstetigt.

.

Und es bedarf dabei einer exklusiv als MONETATIVE institutionalisierten GELDSCHÖPFUNGS-INSTANZ nach eindeutigen Verfassungs-Vorgaben

  zur monatlich/jährlich verlässlichen Ausgabe von:

.

BÜRGERGELD (Umfang: 1/3 BIP),

STAATSHAUSHALTSGELD (Umfang: 1/6 BIP)

und KREDITGELD auf Antrag an Geschäfts-Banken (max. Umfang: 1/2 BIP)

.

Auf der Ebene der EXEKUTIVE   im Dienst einer geldwirtschaftlich stabil funktionstüchtigen  MONETATIVE –  bedarf es   ü b e r d i e s   einer KOSTENWAHRHEITS-INSTANZ, in Gestalt einer INDEXIERUNGS-BEHÖRDE, die   j e d e s   im Land gehandelte Gut und   j e d e    gehandelte Dienstleistung mit einem kennziffer-bezogen errechneten Steuer-Betrag, einer produktspezifischen INDEXSTEUER belegt . . . ,

. . . um sicherzustellen, dass die monetativ als gesellschaftlich-wirtschaftliche Freiraum-Generatoren  eingesetzten Zentralbank-Gelder nicht ohne entsprechende Lasten-Verrechnung einfach in Bürger- oder Exekutivhand verbleiben, statt als erneutes Infrastruktur-Geldschöpfungs-Potential wieder an die Zentralbanken zurückzufließen !

und um sicherzustellen, dass die marktverhaltens-lenkenden Preise endlich kostenwahr ausfallen und wir die heutigen Lastenverzerrungen hinter uns lassen können !

Der Staat als Gemeinschaftswerk seiner Bürger/innen steht in einem Dienstverhältnis zu diesen !

.

.

Politische Gemeinwesen haben   im Wege einer wohlüberlegt instrument-zuweisenden EINKOMMENS-GRUND-ORDNUNG   Bürger/innen, Exekutiven und Geschäftsbanken auskömmlich mit dem wichtigsten Infrastrukturinstrument ihres Wirtschaftens und ihrer Kulturleistungen grund-auszustatten: einer GRUND-GELDMENGE  mit Rückführungs-Mechanismus. . .!

. . .  –   auf dass daraus erhebliche Aktionsfreiheit erwachse für ein gutes Handling des erwerbswirtschaftlichen Leistungsspektrums einer Gesellschaft !

Am Produktende (und nur dort !) bleibt dann immer das rückabzuschöpfen, was daran als Gemeinwesens-Vor- & -Nach-Leistung wieder in die monatlich/jährlich neu grund-geldschöpfende Zentralbank-Verwaltung gehört  ! 

Die Differenz  zwischen jährlich neu zu schöpfendem Zentralbankgeld und rück-abgeschöpftem Indexsteuer-Geld –  ist und soll sein verbleibende Wertschöpfung aus Bürger/innen-Leistung, auf die man bauen, die man schenken und die man vererben kann . . . !

.

.

Im Wege einer wohlüberlegt Grund-Rechte und Wirtschaftseigentums-Rechte abwägenden EIGENTUMS-GRUND-ORDNUNG obliegen dem Staat Rechtsregeln auch für den Bereich der Produktionsfaktoren BODEN, KAPITAL & ARBEIT.

.

Eine Index-Besteuerung kommt hier freilich nur im Bereich des Faktors Boden in Frage !

Eine Besteuerung von Einkommen, das sich Bürger/innen in welcher Funktion immer persönlich via Arbeits- und/oder Vermögens-Einsatz erwerben, spiegelte keine ihren Einsatz tragenden Gemeinwesens-Anteile:  sie sollten deshalb auch keiner Besteuerung unterliegen.   Auch nichts sonst !

A r b e i t   wird aktuell, individuell wie koperativ,  zum Zwecke von ERTRAG erbracht  –  in Form von Arbeits-Entgelt und Kapital-Gewinn-Anteilen.

K a p i t a l   als  unternehmerseits aus persönlichen Arbeits-Entgelten und Anteilseigner-Gewinnen akkumulierter und gezielt investierter Produktivitäts-Ertrag fließt nicht allein einfach aus der je aktuellen Anteils-Eigentümer-  bzw. Kapitalgeber-Quelle !  Es enthält immer Anteile aktueller wie über ggf. sogar viele Jahre  produktiv gewordener Gemeinschafts-Leistungen, so dass Gewinn-Anteile (dividendenweise, nicht in Form sogenannter ´Gratifikationen´ !) immer zu jeweils zu vereinbarenden Quotienten auch allen Mitarbeiten zustehen !

B o d e n   schließlich bildet den einzigen nicht vermehrbaren und zudem lage-abhängigen Produktionsfaktor. Man kann ihn verbessern, seine Lage und Umgebungs-Attraktivität in Grenzen bis erheblich aufwerten, ihn belasten, gar ruinieren im Sinne u.U. extrem eingeschränkter Brauchbarkeit, ihn samt oder nur seinen Untergrund wirtschaftlich auf die verschiedenste Weise nutzen . . .  – Er sollte Gemeingut sein, unveräußerliches Bodenrechts-Eigentum der jeweiligen Gemeinwesen, seine Nutzungsrechte jeweils pachtbar.  (Erwünschte Eigentumsverschiebung:   Jeder Eigentümerwechsel heutigen Grundeigentums, sollte mit einer 15%igen qm-Minderung zur Verwandlung in Gemeinwesens-Pachtland mit geeigneten Erbbaurechten einhergehen!)

Arbeit und Kapital schaffen Erträge aus Leistung. Oder sie schwinden  aus welchen Gründen immer .

Boden kann zwar seine Brauchbarkeit verlieren.  Er existiert weiter. Sein Markt-Wert bzw. sein Pacht-Wert hängt jedoch immer vor allem an der Gemeinschaftsleistung, die seine Nutzung in ihrer jeweiligen Attraktivität definitiv bestimmt.

Auch er bzw. seine Nutzungspacht wäre also im Unterschied zu Kapital und Arbeit eines der Güter, dessen Indexierung Gemeinschaftsleistung und -Lasten kostenwahr abzubilden hätte !

.

.

.

Das Problem des Jahres 2020 ff:

.

Ein schwer abschätzbares Pandemie-Problem wird nun ausbreitungsverzögernd ab Mitte März 2020 für einen nicht absehbaren Zeitraum mit weltweit sich hochschaukelnden, das Wirtschaftsleben fatal strangulierenden Shut-Down-Bestimmungen beantwortet . . . . . . . . . .

.

Kann man disruptiver reagieren, als die Wirtschaftskräfte dieser Welt nicht nur zu fesseln, sondern fundamental zu beschädigen wegen fehlender intensiv-medizinischer Ausstattung )  ?

Versäumtes, Fehlgeleitetes etwa im Gesundheitswesen lässt sich doch nicht einfach durch die Ausweitung  anderer Beeinträchtigungslagen, die nun die keine Vorrats-Spielräume mehr kennende Intensivmedizin strecken helfen sollen, auch nur halbwegs ausgleichen !  

–  man schafft einfach enorme Zumutungen für andere Patienten, deren OPs  nun monatelang wegen nicht ausreichender intensivmedizinischer Kapazitäten warten sollen ! –    Solche ungebraucht vorzuhalten wäre halt nicht hinreichend wirtschaftlich gewesen . . .

–  man bürdet Unternehmen aller Art Zahlungsnöte ohne Ende bis hin zur Insolvenz und persönlichen Existenzkrisen nach Verkauf allen ´Tafelsilbers´ auf, um für die insivmedizinische Behandlung der relativ wenigen, aber schnell die bestehenden Kapazitäten übersteigenden Infizierten mit erwartbar ernstem Erkrankungsverlauf  in einigen Wochen genügend Intensiv-Kapazitäten zu haben  –  und fuhrwerkt so in den Lebensrisiken von weit weit mehr Menschen als den Erkrankungs-Gefährdeten brachialst herum ?! 

Dem Shut-Down nahezu sämtlicher Wirtschaftsbereiche, soweit er sich aus den diversen Quarantänen ergibt, den Shut-Down auch der Börsen überhaupt und solange an die Seite zu stellen, bis ein paar Monate Wiederbelebung nach Quarantäne-Aufhebung bestanden sind, scheint niemand als sinnvoll verlust-streckend zu erwägen !! ??????

–  So belastet man Immunsysteme in nicht gerade geringem Umfang. . . 

–  Für spätere vergleichbare Situationen wäre auch zu bedenken:  Hätte die frühzeitig konsequente Quarantänisierung der schwerverlaufs-gefährdeten Bevölkerungsteile nicht mindestens so hilfreiche Kapazitäts-Effekte gehabt wie der Shut-Down, den wir nun betrieben sehen?

–  und wenn der Virus dann mehr Menschen in Todesnähe bringt, als wir sie ausstattungsbedingt  trotz unseres immensen Reichtums davor bewahren können:  dann ist das eben so.  Wie jeder Unfalltod. Wie jeder der jährlich rd. 20000 Tode durch Krankenhausinfekte etwa . . .  –  Keiner dieser Infekttoten hat doch je zu einem auch nur ansatzweise vergleichbar ambitionierten Nachdenken darüber geführt, dass nicht zuletzt sie bis heute Opfer des gnadenlos durchgespielten Wirtschaftlichkeits-Prinzips in unserem privatisierungs-offenen Gesundheitssystem sind, und niemand , der etwa den Krankenhausträgern entsprechend teuren Vermeidungs-Aufwand auferlegt hätte . . .  ! ! !    Und, und, und . . .

.

.

. . .  Selbstredend fehlt allen die Erfahrung.  Die hier aufgeworfenen kritischen Fragen haben die Funktion von Lernfragen!  Vorwürfe sind unangebracht . . .

.

.

______________________

.

.

.

Gleichwohl haben wir die wirtschaftlichen Sekundär-Folgen des hier beschrittenen seuchenpolitischen Weges drängend ins Auge zu fassen:

.

Selbst wenn nun das Ausbreitungsverzögerungs-Ziel nach 1-2 Monaten erreicht wäre, . . . selbst wenn das bisherige Geld- und Politik-System in der Lage wäre, die anstehenden Arbeitsentgelt-Ausfälle, die vermutlich zu Teilen auch dauerhaften Lieferketten-Ausfälle aus aller Welt und die weiter laufenden Fixkosten finanziell aufzufangen:

– wo es um Kredite geht:  welches Geschäftsmodell wäre so potent, dass da auch nur ansatzweise die Erlangung von Rückzahlfähigkeit kredit-überbrückter Fixkosten realistisch wäre? –  Also die Fixkosten-Volumina von quarantäne-bedingt zum Nichtstun verdonnerter Unternehmen einfach auf´s Staatsschuldenkonto ?  So wird´s in Aussicht gestellt.  Wie lange das gehalten werden kann, kann heute keiner sagen . . .

Das Leistungsspektrum von Geschäftsbanken greift da allenfalls, solange ´Sicherheiten´ im Spiel sind:   Besitzerwechsel, also weitere Umverteilung nach oben vorrogrammiert  –  oder aber Bank-Insolvenz infolge weggebrochenen Geschäftsmodells . . .  !   –   Also noch mehr Banken an den Tropf unseres bisherigen Steuer-Staates ?   Auch das also nicht viel mehr als ein neuerlicher Crash-Aufschiebungsweg mit Effektverschärfung !

.

–  und wo Lieferkettenlücken weitgehende Produktionsstillstände nach sich ziehen und zeitweiliges Kurzarbeitergeld für Abmilderung zu sorgen vermag:  nicht wenige dieser Lieferketten-Lücken an den schließlich längst global weit versprengten Standorten werden sich jenseits irgendwelcher Berechenbarkeiten insolvenzbedingt dort ggf. für lange nicht mehr ersetzen lassen . . .  –   Wieviel Insolvenzen samt Arbeitslosigkeit mag das dann u.a. hier nach sich ziehen ?

Denn ob von dauerhaften Lieferketten-Verlusten betroffene Unternehmen sich zu deren Wiederherstellung wo auch immer investitionsfähig finden, muss sich erst noch herausstellen.

.

Auch hängt es entscheidend an den Absatz-Zielen, die es spätestens anlässlich der pandemie-bedingten Problemlagen, nicht minder aber angesichts der Belastarkeitsgrenzen des Planeten nun wirklich verstärkt kritisch in den Blick zu nehmen gilt, wo überall Restrukturierungs-Investitionen stattfinden sollen, wo besser nicht und/oder ganz anders als nach bisherigen Prämissen . . .  :

–  Welcher Produktions-Umfang welcher Produkte macht ein Unternehmens-Angebot zu einem künftig wirklich gedeihlichen Geschäftsmodell ?   –  Die nun außer Takt geratenen Wertschöpfungsstrukturen globalisierten Wirtschaftsgebarens schreien geradezu danach, überdacht und umgebaut zu werden !

.

–  Im übrigen:   wer verkraftet wieviel Daumendrehen bis zum Wieder-Anlaufen von Strukturen, die ihm sein vertrautes Arbeiten auch weiterhin ermöglichen, wie ?

Da wäre doch nun plötzlich erhebliche Raum-Zeit gerade auch für bürgerschaftliche Beratungs-und Konzipierungs-Initiativen, vielen der durch Virus- wie anwachsende Welt-Wirtschaftskrise offengelegten Fehlentwicklungen gedeihlichere ´auf den so oder so zu heilenden Leib zu schneidern´ !

–  Und wie lange verkraften Menschen wie hohe Einkommens-Einbußen, ohne rabiat zu werden, weil vorderhand niemand sich anschickt, sie zu brauchen ?

Lernen wir alle also, nicht länger, einfach nur zu warten, bis uns andere wieder einen Platz im Gefüge des Ganzen anweisen . . .   Reden wir mit allen, die wir kennen bzw. via Internet ausfindig machen können, über Inititaiven, von denen sich träumen und an denen sich gemeinsam basteln ließe ! ! !

.

– Wohin gar führt uns das überall verfügbar gemachte Geld, wo sich doch die Länge der eben beschlossenen Durststrecken in keiner Weise berechnen lässt ?

Die beachtlichen Hilfsfonds-Zusagen der Bundesregierung an alle, denen quarantäne-bedingt im Klein- und Mittelstands-Bereich nur zu bald die Insolvenz droht, deren rechtliche Gebotenheit man nun erst einmal strecken will, werden nicht uferlos ausgedehnt werden können, angenommen, es lässt sich in den nächsten Wochen kein erhofft umfänglicher Einbruch in den Infizierten-Zahlen erzielen. . .

Neue rote Zahlen fressen nun einmal die alten eben gerade nicht . . .!  Wir hatten schon viel zu lange ein irrwitzges Finanzwirtschafts-System.  Wir halten dessen CRASH schon länger verschleiernd auf.

Seine noch fatalere Ausprägung durch die gegenwärtige Pandemie-Verzögerungs-Politik verkürzt die Geldflutungs-Effekte, die sich noch erzielen lassen, erheblich, zumal diese nicht ankommen, wo sie gebraucht würden, sondern ZB-seits vor allem die ausstatten, die die begleitenden Kurssturzentwicklungen händereibend verfolgen, um noch mehr Welt aufzukaufen, als sie eh schon besitzen . . . ??!!

.

.

Wie derartigen GELD – Ausweglosigkeiten begegnen ?

.

G e l d    in den überkommenen Struktur-Mechanismen kann nur noch Minimales leisten:

–  Verzögerndes, was den Total-Crash und die bevorstehende Absturzwelle in die Arbetslosigkeit angeht,

–  noch intensiver Sprengendes, was die nun bevorstehenden Umverteilungsprozesse (noch einmal erheblich mehr nach oben als bisher bereits) angeht !

.

.

Erforderlich   ist   folglich   eine  

b e h e r z t   d i s r u p t i v e    G e l d – P o l i t i k,

die unser Wirtschaften verstetigt und dem Augenmaß neuen Raum gibt   :

.

Ließen sich vielleicht durch eine allmähliche Implementierung einer System-Alternative Spielräume verändern ?

Wäre da vielleicht Folgendes denkbar :

.

Könnte man nicht beginnen, das oben umrissene GELDINFRASTRUKTUR-SYSTEM als paralleles Regionalwährungs-System zu installieren hin zu einem bedarfsgerechten Nebeneinander ? !

.

/ dergleichen könnte jeder Staat dieser Welt einschließlich Staatenverbünden wie der EU  autonom so handhaben !

Zur Zeit zerrinnen bisherige Regeln schließlich allenthalben wie Sand zwischen unseren Fingern . . . !

 

Gefährdetes EU-Währungs-Konstrukt

 

 

/Funktionstüchtigkeit verliert sich . . .

/läuft aber dominant weiter

 

 

 

 

 

 

parallele Regional-Währung –z.B:  für D:

€DE

/ zur Fundierung eines alte System-Bausteine bereits z.T. ablösenden Ersatz-Konstrukts mit Perspektive

/ und zur Vorbereitung von künftig voll zu Etablierendem

– nämlich einem :

__________________________________________________________________________

 

Bestehendes System:

 

doppelte Geldschöpfungs-Instanzen (ZB-Geld, Giralgeld) <> Kreditgeld-Blasen / Finanzkrisen

geblähter STEUER-STAAT mit ~ 50% Staatsquote am BIP

entsprechend komplexer SOZIAL-STAAT

 

//schwindende Effektivität

GELD-INFRASTRUKTUR-SYSTEMGELD-GRUNDAUSSTATTUNG mit ZB-geschöpftem

BÜRGER-GELD, STAATS-GELD (Gesamt-Umfang: 1/2 BIP)

UND BANKEN-/KREDIT-GELD (auf Antrag, besichert; Fix-Zinssätze, Zinseszinsverbot)

Rücklauf via INDEXSTEUER

//große Effektivitäts-Impulse

__________________________________________________________________________

 

das bestehende System läuft mit seinen bisherigen Funktionsmechanismen weiter

…………………………………………………………..

= fortgesetzte €-Geldschöpfung durch EZB/Bundesbank + das Kredit-Vergabe-System der Banken

 

Regierungsgrundsatz muss hier sein:

diesmal keinerlei Banken-Rettung durch die Steuergemeinschaften unserer Gemeinwesen!!!

Für Kreditblasen-Tilgungen in wessen Händen immer steht im Rahmen des Umstiegs in die neuen Regionalgeld-Wirtschaften keine Steuer-Gemeinschaft mehr zu Gebote – es gibt sie nicht länger !

Am Ende des Umstiegsprozesses hat die EZB nurmehr die Funktion einer Währungs-Clearing-Instanz für Europa

 

bei erhaltener Banken-Liquidität bleibt:

// das sich schmälernde Girokontengeschäft

// auch die Kreditgeschäfte als erheblich erschwertes Geschäftsmodell

// die Immobilien, Versicherungs- und Wertpapier-Geschäfte besonders im Umfeld von Großvermögen

 

Wer immer weiter im hier gewachsenen Regel- und Strukturgefüge sich mit seinem Unternehmen wie als Privatperson (angestellt oder selbständig) bewegen möchte, soll darin nicht beschnitten werden . . .

// er wird freilich die ZBRD-seits jeweils verfügten Wechselkurse denen gegenüber zu berücksichtigen haben, die in der jeweiligen Regional-Parallel-Währung bezahlt sein wollen

// er wird hier weiterhin Raum für Finanzspekulationen finden, . . .

. . . aber es mit einer zunehmenden geldwirtschaftlichen Systemwechsel-Bereitschaft zu tun bekommen …

…seitens aller börsen wie nicht-börsennotierten Unternehmen, die Auswege suchen aus den spekulativ erzeugten Kursstürzen ihrer Anteile im Zuge der immer ausufernderen Krisenzyklen . . . !!!

U.U. Entsprechend baldige Umnotationen von Betriebskapital, Bilanzierung und Zahlungsverkehr von € auf €DE gemäß den tagesaktuellen Kurs-Verfügungen seitens der ZBRD liegen dann nahe . . . !

 

 

// er wird sich zum 1.8.2021 steuerlich komplett auf das dann gültige INDEXSTEUER-SYSTEM umzustellen haben !!

(Steuerflucht und Steuerhinterziehung adé !

Zölle nach D adé !

Handelsabkommen adé !

 

 

Im Sozialstaatsbereich:

schrittweise Sofort-Abwicklung der bisherigen staatlichen Transfer- & Versicherungs-Systeme

/Übergangs-Aufstockungen der ab 1.8.2020 ersatzweise verfügbaren Bürgergelder

(bis das Steuersystem zum 1.8.2021 gewechselt ist und die Mietpreissituation sich infolge des neuen Steuersystens ebenfalls ins Angemessenere stabilisiert !)

 

 

 

Stichtag 1. August 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

eine regionale Zweit-Zentralbank, die ZBRD, tritt offiziell in ihre neu geschaffene Parallel-Funktion

!

<

– sie richtet elektronische Pro-Kopf-Konten ein (Zugang über mobile TANs) für jede/n (einschl. aller SGBII-Empfänger/innen)

– sämtliche Institutions-Konten ebenso

– – für alle ZBRD-Bürgergeld-Zuweisungen

(– – vorerst gemindert um die hier vorgesehenen Gesundheitsfonds- und Ausbildungs-Spar-Beiträge, bis diese Bereiche neu institutionalisiert sind !

— und für die bisherigen SBGII-Berechtigten auf entsprechende Monatshöhen ausgeglichen !)

– – für alle regierungsseitigen Kurzarbeitsgeld-Überweisungen

– – für die Hälfte aller regierungsseitigen Fonds-hilfen zur Streckung der Unternehmensfähigkeit

<  andere Hälfte in €

– – – für welchen privaten wie öffentlichen Zahlungsverkehr auf €DE-Ebene immer

/dieser kann für die maximale Dauer 1 Jahres erst einmal nur rein elektronisch erfolgen; ab 1.8.2021 besteht verfassungsrechtlich garantierte P F L I C H T zu umfassender BARGELD-Verfügbarkeit (!!) und den dafür notwendigen Einrichtungen

– – – Mitwirker-Konten für private wie öffentliche Investitionen in eine weiträumig kooperative Erarbeitung und Errichtung grundlegend auf Gedeihlichkeit hin um- oder neu-konzipierter Anbieter-/Unternehmens-Strukturen – jederzeit mitsprache- und anregungsoffen gemacht und gehalten (!) für a l l e, also entwicklungs-anregend-transparent im Wege geeignet gebauter neuartiger Internet-PLATTFORMEN !!

Verpflichtung der Genossenschaftsbanken zu zweigleisiger Arbeit in beiden Währungs-/Geldsystem-Bereichen

– im €DE-Bereich:

//Arbeit ausschließlich mit Kundengeld-Einlagen und ZBRD-seits gewährten 1%-Krediten, die maximal zu 2% an Kunden ausgereicht werden dürfen !

// darüber hinaus neue Zentral-Aufgabe aus dem €-Bereich in den Aufbau des Parallelbereichs des €DE:

Obergrenzen-abgestimmte Einwerbung und Begleitung von 1:1 Investitions-Engagements in die Mitwirkungs-Bereiche veränderter Anbieter-Gefüge hinein !!

///// bei gesetzlich fixierten Dividendenhöhen auf 2% des erreichten Gewinnvolumens bei Reinvestition, auf 1% bei Entnahme !

// daneben traditionelle Immobilien und Versicherungs-Geschäfte in beiden Bereichen, auch von € > €DE (1:1, etwaige Rückkonvertierung nur gemäß tagesaktuellen ZBRD-Kurs-Vorgaben)

//im €-Bereich ansonsten Geschäfte wie gehabt

 

u-str

Detaillierter ausgeführt:

Das noch benötigte, aber hochgefährdete Auslauf-Modell, eu-seits der Euro:

Die EU wird nicht darum herumkommen, sich künftig auf die immense Kraft respekt-getragen und anregungs-offen gelebter, vorwiegend kommunikativer Näherungs-Zielsetzungen und -Strukturen zu besinnen – anstelle des Fetischs vereinheitlichter Supranationalität!

Sie muss lernen, den unterschiedlichen Entwicklungsständen ihrer Systeme und der kulturellen Vielfalt ihrer Gemeinwesen erheblich angemessenere Rechnung zu tragen als bisher! Denn so, wie konstruiert, richtet die in sich unflexible Gemeinschafts-Währung des Euro, auf Dauer inakzeptable Flurschäden an. Auch in Richtung größerer Einheitlichkeit gesteigerte supranationale Wirtschafts- und Finanz-Kompetenzen vermöchten da keine Ballancen zu schaffen – zu viele EU-Bürger/innen bestehen auf der Fortdauer kontinentaler Vielfalt und entsprechenden Selbstwirksamkeiten!

Nicht gleichgeschaltete Machtkonzentration zum Zwecke stetig vergrößerbarer Konkurrenzfähigkeit in der Welt wird überdies das Leben auf dem Planeten gedeihlicher gestalten helfen müssen – in den Kontexten und Wechselwirkungen von ökologischen, finanzindustriellen und Pandemie-Krisen . . . !

Allein ein Einschwingen namentlich von uns West- Mittel- und Süd-Europäern auf endlich arroganz-freie Augenhöhe mit allem, was da als Mensch den gesamten Planeten bevölkert, wird die erforderliche Friedenstauglichkeit nach innen wie außen gewinnen helfen!

Bevor nun zusammenbricht, was nurmehr über schwächste Stablisierungs-, ja Fortexistenz-Wirkungen verfügt – der Euro -, gälte es, solange es geht, die aktuellen Geldschöpfungspotentiale gezielt in die Breite hinein einkommens-stablilisierend zu nutzen. – Auf ihnen ´ruhen´ ja offenbar alle gegenwärtigen Zentralbanken-, Banken- und Währungs-Systeme der Welt (einschließlich des Euro). . .

Die Fiktionalität des Geldes im Rahmen der genannten Systeme soll, so wäre mit ausdrücklichem Krisenbewältigungs-Anspruch zu entscheiden, für alle erklärtermaßen zumindest solange beibehalten werden, bis ein System-Ersatz ins Leben gerufen wäre!

Denn es gilt, die pandemie-politisch gefesselten Geschäftstätigkeiten wenigstens geldsystematisch solange wie möglich in vertrauten Bahnen zu halten. Was immer die globalisierten Handels-Verkettungen in diesen Krisenzeiten nurmehr eingeschränkt hergeben, das sollten alle auf den da gelegten Wegen nutzen. Nicht wenig daneben an noch möglichst hoher geldwerter Abwicklung wird in diesem Zusammenhang ebenfalls anstehen.

Was dann an Banken und Unternehmen politik-seits mit ggf. ausgedehnten Insolvenz-Verzögerungs-Spielräumen ausgestattet werden sollte, kann und soll vorderhand seine Geschäfte in ansonsten vertrautem Rechtsrahmen fortführen, wenn auch unter Verlust einer längerfristig verfügbaren Vertrauensbasis.

´Rettungen´ mit Steuergeldern wie gehabt jedoch, dürfte es dem gesamten Bankensektor gegenüber nicht mehr geben!

Für Kreditblasen-Tilgungen in wessen Händen immer steht im Rahmen des Umstiegs in die neuen Regionalgeld-Wirtschaften keine Steuer-Gemeinschaft mehr zu Gebote – es gibt sie z.B. ab Stichtag 1.10.2020 nicht länger !

Denn GELD bedarf künftig einer grundlegend anders als bisher verankerten Fiktionalität !

Bei erhaltener Banken-Liquidität bliebe:

// das sich schmälernde Girokontengeschäft

// auch die Kreditgeschäfte als erheblich erschwertes Geschäftsmodell

// die Immobilien, Versicherungs- und Wertpapier-Geschäfte besonders im Umfeld von Großvermögen

Ein vielleicht halbjähriges Börsen-Moratorium sollte unterdes die Geschäfte aller vorderhand weiterhin soweit möglich welthandels- wie casino-kapitalistisch Agierenden immerhin mit einem Stück Überschaubarkeit versehen!

Alle Einzel-Akteuer/innen wie Unternehmen, die unter so verändert beibehaltenen System-Bedingungen vorläufig bis weiterhin ganz oder teilweise auf Euro-Basis ihren Geschäftstätigkeiten nachgehen wollen, sollen das tun können, solange sie wollen.

Ihre Mitarbeiter/innen allerdings hätten die Wahl, wieviel ihrer Arbeitsentgelte sie weiterhin in Euro ausgezahlt erhalten möchten – denn parallel soll ja ein geld-systematisch neuer Struktur-Mechanismus ins Leben gerufen werden, so das hier vorgeschlagene Procedere. . . !

Es werden also die ZB-seits jeweils verfügten Wechselkurse denen gegenüber zu berücksichtigen sein, die in der jeweiligen Regional-Parallel-Währung bezahlt sein wollen.

Jede/r, die/der das will, wird im €, solange dieser existiert (und das wird er, solange genügend Menschen in der EU das wollen), weiterhin Raum für Finanzspekulationen finden, . . .

. . . aber es mit einer zunehmenden geldwirtschaftlichen Systemwechsel-Bereitschaft zu tun bekommen – seitens aller börsen wie nicht-börsennotierten Unternehmen, die Auswege suchen aus den spekulativ erzeugten Kursstürzen ihrer Anteile im Zuge der immer ausufernderen Krisenzyklen . . . !!!

U.U. wird der Wunsch wachsen nach entsprechend baldigen Umnotationen von Betriebskapital, Bilanzierung und Zahlungsverkehr von € auf €DE gemäß den tagesaktuellen Kurs-Verfügungen seitens der ZB !

Jede/, de/der weiterhin im €-System operiert, wird sich zum 1.8.2021 steuerlich komplett auf das dann gültige INDEXSTEUER-SYSTEM umzustellen haben !!

(Steuerflucht und Steuerhinterziehung adé !

Zölle nach D adé !

Handelsabkommen adé !

Im Sozialstaatsbereich ist zu rechnen mit einer schrittweisen Sofort-Abwicklung der bisherigen staatlichen Transfer- & Versicherungs-Systeme

/Übergangs-Aufstockungen der ab 1.8.2020 ersatzweise verfügbaren Bürgergelder in € – gemaß den aktuellen (EndeMärz bis ? Gezogenen) Nothilfe-Maßnahmen der Regierung

(bis das Steuersystem zum 1.8.2021 gewechselt ist und die Mietpreissituation sich infolge des neuen Steuersystens ebenfalls ins Angemessenere stabilisiert !)

Noch einmal zur Vergegenwärtigung:

Die bisherigen Systeme arbeiten mit den kompliziert verschränkten, doppelten Geldschöpfungs-Instanzen ZB und Banken-Landschaft samt Interbankensystem. So entstehen in kleinem Umfang ZB-Geld und in immer aufgeblähterem Umfang GIRAL-Geld, – letzteres immer seltener realwirtschaftlich eingesetzt. . . Dabei finden wieder und wieder wachsend unlautere Mittel Einsatz, ohne dass ´die Politik´ dem greifbaren Einhalt geböte! Kreditgeld-Blasen und entsprechende Finanzkrisen werden in der Folge zur regelmäßigen Heimsuchung der übergroßen Mehrheit der Menschen . . .

Administriert ist diese Situation durch hinsichtlich ihrer Wirtschaftskraft bzw. -schwäche und Verschuldungsintensität international konkurrierende (!) Steuer-Staaten mit rund 50 % Staatsquote am BIP und – nicht allein im Falle der EU – internationalen Korsett-Vereinbarungen mit hohen Ungleichheits-Auswirkungen. . . – Insgesamt arbeiten nahezu alle mit denkbar aufwändigen, aber unter Sparzwänge gestellten Regelungsgefügen, über denen sich trotz etwaigen Wachstums die tatsächlichen Kernleistungen immer mehr abschwächen!

Die aktuelle Pandemie-Krise mit dem nun verzögerungshalber verhängten Wirtschafts-Shut-Down strapaziert nun zum einen die Geldschöpfungsfähigkeit des bisherigen Systems einmal mehr, so sehr, dass da Überlebensgrenzen näher rücken.

Das eben Skizzierte deutet in ersten Zügen einen denkbaren Weg des Ausschleichens an.

Ballance-schaffend ginge es um ein Einschleichen veränderter Fiktionalitäts-grundlagen für GELD.

Während die staatlichen Administrationen dieser Welt Kanäle suchen und schaffen, bei darniederliegender Wirtschaft für Erträglichkeiten schaffende Zahlungsmittelmengen in den Händen der allermeisten zu sorgen, wohlwissend, dass so die alten Funktionsmechanismen weiter geschädigt werden – ist kaum ein günstigeres Zeitfenster denkbar, um Formen von System-Change, wie so gern ohne weitere Füllung apostrophiert, einzuschleichen . . . !

Durch einen solchen Ausschleich-Einschleich-Vorschlag könnte sich mit Sicherheit jeder Staat dieser Welt zu vergleichbarem Procedere angeregt fühlen.

Zu gewinnen wäre eine auf gänzlich neue Weise freimütig-kooperationsfähige Autonomie aller, die sich entschlössen, sich solcherweise auf den eigenen Beinen aufzurichten und erheblich mehr Vernunft und Wohlwollen in ihre weltweiten Austauschbeziehungen zu bringen. . .

auseins

Das hier nun vorgeschlagene Einschleich-Modell: eu-seits binnenmarkts-orientierte, aber landesspezifisch politisch zu stabilisierende Regional-€s mit einer zur Clearing-Institution gewandelten EZB:

Supranationale Staaten-Verbünde wie die EU sind währungspolitsch hoch ballanceverlust-gefährdet, wenn sie wie bisher einen Einheits-Euro über unterschiedlich divergente Wirtschaftsentwicklungen zu stülpen versuchen. Das schafft friedensuntaugliche Spannungen zwischen den Mitgliedsstaaten.

Es bedarf zwischen ihnen also einer gewissen Währungs-Regionalisierung mit gemeinsamer Clearing-Stelle , der im Grunde künftig einzigen Zentral-Funktion einer EZB.

Es wären also in freier Entscheidung der Mitgliedsstaaten €s mit Staatenkürzel als parallele REGIONALWÄHRUNGEN zu installieren – für Deutschland der €DE.

Zweck 2: zur Fundierung eines alte System-Bausteine bereits z.T. ablösenden Ersatz-Konstrukts mit Perspektive – und zur Vorbereitung von künftig voll zu Etablierendem – ginge es um den Wechsel von einem Steuerstaat wie bisher zu einem INFRASTRUKTUR-STAAT, in dem Geld denverfasungsgemäßen GRUNDAUSSTATTUNGS-MECHANISMUS zu bilden hätte, mit Hilfe dessen Bürger/innen wie Staat endlich erheblich stabiler als bisher operieren könnten.

Dieser Mechanismus bestünde aus LZB-geschöpftem BÜRGER-GELD, STAATS-GELD (Gesamt-Umfang: 1/2 BIP) UND BANKEN-/KREDIT-GELD (auf Antrag, besichert; Fix-Zinssätze, Zinseszinsverbot)

Sein geldmengenstabilitäts-schaffender Rücklauf hätte durch ein entschieden einliniges (also ohne irgendwelche weitere Steuern) INDEX-STEUER-SYSTEM zu erfolgen, das durchweg, also ausnahmslos, vermittels eines Kennziffersystems für nachvollziehbar kostenwahre Preis-Anteile aller im Land gehandelten Waren,ganz gleich welcher Herkunft, sorgte.

Die Effektivitäts-Impulse eines solchen Systems wären immens!

Stabilität bestünde dann, wenn Produktivitäts- und Arbeitsentgelt-Entwicklung in jeweils enger Koppelung gehalten würden!

Der Einschleichvorschlag könnte einen ersten Geldschöpfungsvorgang zum 1.August 2020 ins Auge fassen mit insgesamt für 2020 der Hälfte dessen, was in einem ganzen Jahr an ZB-Geld-Grundausstattungs-Auszahlungen zu leisten wäre.

– Wie?

über die Einrichtung elektronischer Pro-Kopf- (für jede/n (einschl. aller SGBII-Empfänger/innen) und Institutions-Konten (Zugang über mobile TANs)

Was landet hier?

– alle ZB-Bürgergeld-Zuweisungen (– – vorerst gemindert um die hier vorgesehenen Gesundheitsfonds- und Ausbildungs-Spar-Beiträge, bis diese Bereiche neu institutionalisiert sind !

– und die bisherigen Zahlungen an die SBGII-Berechtigten auf entsprechende Monatshöhen ausgeglichen !)

 alle regierungsseitigen Kurzarbeitsgeld-Überweisungen

– die Hälfte aller regierungsseitigen Fonds-hilfen zur Streckung der Unternehmensfähigkeit // die andere Hälfte erfolgt in € !

Nutzbarkeit dieser Konten:

für welchen privaten wie öffentlichen Zahlungsverkehr auf €DE-Ebene immer

/dieser kann für die maximale Dauer 1 Jahres erst einmal nur rein elektronisch erfolgen; ab 1.8.2021 bestünde verfassungsrechtlich garantierte P F L I C H T zu umfassender BARGELD-Verfügbarkeit (!!) und den dafür notwendigen Einrichtungen

als Mitwirker-Konten für private wie öffentliche Investitionen in eine weiträumig kooperative Erarbeitung und Errichtung grundlegend auf Gedeihlichkeit hin um- oder neu-konzipierter Anbieter-/Unternehmens-Strukturen – jederzeit mitsprache- und anregungsoffen gemacht und gehalten (!) für a l l e, also entwicklungs-anregend-transparent organisiert im Wege geeignet gebauter neuartiger Internet-Transparenz- und Kooperations-PLATTFORMEN !!

Im Bereich des Bankwesens sollte eine Schwerpunkt-Verlagerung auf den Bereich der Genossenschaftsbanken mit Gemeinnützigkeits-Verpflichtung erfolgen. Dazu wären diese zu zweigleisiger Arbeit in beiden Währungs-/Geldsystem-Bereichen zu verpflichten.

im €DE-Bereich unterlägen alle Regelungen einem klaren Verstetigungs-Grundsatz: also fixe Zinssätze, Zinseszinsverbot.

//Arbeit ausschließlich mit Kundengeld-Einlagen und ZB-seits gewährten 1%-Krediten, die maximal zu 2% an Kunden ausgereicht werden dürften !

// darüber hinaus erwüchse diesen Banken eine neue Zentral-Aufgabe im Bereich der Überführung von Wertpapierbesitz aus dem €-Bereich in den Aufbau des Parallelbereichs des €DE: Vorzunehmen wäre hier eine obergrenzen-abgestimmte Einwerbung und Begleitung von 1:1 Investitions-Engagements in die Mitwirkungs-Bereiche veränderter Anbieter-Gefüge hinein !!

///// bei gesetzlich fixierten Dividendenhöhen auf 2% des erreichten Gewinnvolumens bei Reinvestition, auf 1% bei Entnahme !

// daneben traditionelle Immobilien und Versicherungs-Geschäfte in beiden Bereichen, auch von € > €DE (1:1, aber: etwaige Rückkonvertierung nur gemäß tagesaktuellen ZBRD-Kurs-Vorgaben!)

//im €-Bereich ansonsten Geschäfte wie gehabt

u-str

.

.

Die deutsche Regionalwährung (DE) stünde für ein auf 2000 Mrd DE aktuell krisen- und perspektiv-bedingt geschrumpft gedachtes deutsches BIP.

.

1/3 davon:  666 Mrd DE gingen einfachheitshalber als BGE an jede/n Einwohner (egal ob Bürger oder mehr oder minder Aufenthaltsberechtigter) = 650 DE /Kopf/Mon

davon:  147 €M/Mon/Kopf Par. Gesundheits-Fonds  (andere Hälfte als Leistungsbereich der Unternehmen 150 Mrd €DE/Jahr, gemittelt /pro Mitarbeiter)

davon:  /fürs Kind 80 €M Pflichtausbildungssparvertrag zu 0,5 %

1/6 davon:  333 Mrd DE bildeten den DE-STAATSHAUSHALT

#  für INFRASTRUKTUR-AUFGABEN im Auditiv und Gesetzgebungs-, im Verwaltungs-, Justiz- und Sicherheits-Bereich, im Verkehrs-, Kommunikations-, öff. Gebäude-, Sozialwohnungsbau-, Energie-, Wasser- und Entsorgungs- sowie im Bildungsgutschein-Bereich . . .

/ Verwendung größtmöglicher Aufmerksamkeit auf  Ausgestaltung  und Betrieb der streng an die jeweiligen Parlamentsvorgaben gebundenen Indexierungsbehörde (hier nicht zuletzt die Belegung der Arbeitsentgelts-Kennziffern mit Angemessenheits-Werten !!)

#  für den Betrieb einer INFORMATIONS-PLATTFORM (im Umfang von rd. 10 Mrd €DE/Jahr)  zur qualitäts-anregenden Gewährleistung eines informativ und weltanschaulich breit gefächerten Journalismus  (statt Rundfunk-Gebühren ohne Qualitätsanregungs-Möglichkeiten)

#  für die AUFSICHT über gesellschaftliche ENTWICKLUNGS-EINRICHTUNGEN

/wie eine  BÜRGERWERKS-ZENTRAL-PLATTFORM  –  s.o. und z.B.:  http://www.buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/0-XR-Board/bildung_von_umbaumediatoren2.html

/wie eine BILDUNGSLANDSCHAFTS-PLATTFORM samt der Organisation und Vergabe von Bildungs-Gutscheinen

/wie eine paritätische GESUNDHEITS-PLATTFORM, die ausgesprochen investigativ größtmögliche öffentliche Transparenz zu bieten hätte:

–  über den pro Leistung jeweils konkret anfallenden materiellen und personalen Aufwand

–  über die Preise und nachgewiesene Leistung von Pharmaka.  Hier wären der einzuberechnende Forschungsaufwand wie die Kosten der enthaltenen Wirkstoffe wie der produktbezogene Herstellungsaufwand nachzuweisen.  Wo die Pharmaindustrie sich dem verweigern sollte, gilt es Alternativ-Anbieter einzuwerben und Kapitalausstattungen zusammenzutrommeln.

LEISTUNGSUMFANG:  Versicherten-Anteil 150 Mrd €M, Unternehmens-Anteil 150 Mrd €M, gemittelt nach Mitarbeiterzahlen abzuführen

#  für besondere Nothilfe

/ u.a. –  für Kurzarbeitergeld, einfachheitshalber gleiche Pro-Kopf Sätze – mtl:  300 €M/Mon (> 3,6 Mrd M f 1 Mio Kurzarbeiter/Mon > 43,2 Mrd M  >>> notfalls anpassbar nach unten)

. . .

#  Und nicht länger :  für Subventionen  !!!

.

1/2 davon:  1000 Mrd M für 1% ZBRD-Kredite ausschließlich an Genossenschaftsbanken zur 2% Weiter-Vergabe  (Kein Zinseszins!) an KMU vor Ort bis 150 Beschäftigte und 25 Mio Jahresumsatz

Brauchte der Staat mehr Geld als das Sechstel der ihm verfügbaren jährlichen Geldschöpfung, sind wie für alle anderen die Banken sein Geschäftspartner – zu den für alle gleichen Konditionen.

.

.

.

Insgesamt muss gelten:

.

Kreditgeschäfte kosten für alle fix das Gleiche und sind jeweils ggf. nach Jahresfrist fortzuschreiben.

Kontoführung kostet. Beratende Kooperations-Förderung kostet. Beides im Benehmen einer jeden Bank.

KAPITALVERKEHRSFREIHEIT nurmehr binnenmarkts-intern. Joint-Ventures nurmehr die einzig angeratene weltweite Kooperationsform, landesspezifisch vorzugeben.

.

Gesundheitsleistungen sind nicht anders zu indexieren als andere Leistungen und sind für alle gleich zu veranschlagen nach konkret angefallenem materiellem und personalem Aufwand.

Gesundheitsleistungen und -Einrichtungen hinreichend erreichbar, daneben punktuell hochspezialisiert und mit Notstandspuffern vorzuhalten, ist STAATLICHE INFRASTRUKTUR-AUFGABE, die, auch wo sie privat erbracht wird, vollständig dem Gemeinnützigkeitsgebot unterliegen muss.

Tarifliche Leistungen sollten bundeseinheitlich zwischen einem alle Bürger/innen umfassenden Paritätischen Gesundheitsfonds und Vertretern der Pflegekräfte ausgehandelt werden.

.

Ein Bildungs-Gutschein-Budget, orientiert an Regelbildungszeiten, für jede/n ist Gemeinwesens-Aufgabe.

Für individuell ggf. ausuferndere Bildungswege und Fortbildungen wie Umschulungen stehen die Pflicht-Ausbildungssparverträge, die bis zum 22 Lebensjahr zu bedienen sind, zur Verfügung.

Einrichtungen von der Kita bis zur Uni und sonstigen (Fort-)bildungseinrichtung, die innergesellschaftlich um deren Einlösung in ihren Einrichtungen werben, müssten sich staatlich auf eine Übereinstimmung von verfolgten Zielen und gebotenem Niveau certifizieren lassen.

Grundsätzlich herrschte Angebots- Vielfalt und Freiheit – kontrapunktiert durch ein staatlich abgesegnetes Level-Zertifikat-System, das Berufsfähigkeiten zu spiegeln hätte.

.

.

Der bisherige Globalisierungsprozess hat deutlich zu viele schädliche Wucherungen gezeitigt: Aufräumen ist angesagt !

.

Angesichts der verschiedentlichen Tödlichkeit weltweiten Massengüterhandels mit versprengten Wertschöpfungsketten muss die Gesamtwertschöpfung von Produkten mit Ausnahme ausschließlich extern verfügbarer Güter regional auf sinnvoll groß, aber nicht übergroß geschnittene Binnenmarkt-Radien umkonzipiert werden !!

Verantwortliches Wirtschaften bedarf kürzestmöglicher Transportwege und in Summa deutlich rückläufigen Energie-Aufwandes !! Sinnvoller Puffer-Bevorratungen nicht weniger ! Das Just-in-Time-Modell ist da vermutlich reichlich grenzwertig !!

Auch bedarf es u.a. eines bedürfnisgerechten Ausbaus von öffentlichem Regional- und Nah-Verkehr als gebührenfreier Gemeinwesens-Aufgabe für den jeweiligen Wohnumkreis von 50 km.

.

Zunehmend dominierendes Wirtschafts-Ziel: weg von produktionsumfang-erhaltender Masse hin zu regional und binnenmarkt-angemessen auszuhandelnder Bedarfsgerechtigkeit ! !

Erwerbsarbeitsplätze brauchen Gesellschaften schließlich gerade so weit, wie sie sich entschließen, jeweils geldweise erwerbbare Produkte und Dienstleistungen vorhalten zu wollen. Ansonsten wird ein Wieder-Entwickeln von enger wie weiter nachbarschaftlichen geldfreien Hand-in-Hand-Leistungen sich einstellen – für alle transparent über HAND-IN-HAND-PLATTFORMEN im Internet. . .

.

Und es bedarf ganz selbstverständlich beachteten zwischen-regional-wirtschaftlichen Gleichgewichts in den Handels-Aktivitäten !

Sogenannte ´Exportweltmeisterschaften´, auf die wir Deutschen uns fatalerweise soviel zugute halten, erzeugen u.a. je länger je mehr nicht zuletzt den Hamsterrads-Stress immer unsinniger angetriebenen Produzierens und Wegwerfens weltweit. Um ihretwillen müssen sich andere mit ihren kleineren Hamsterädern ohne die Chance zum eigenen Hamsterrad-Ausbau ver-, ja über-schulden. . .

U.a. Deutschland muss begreifen, dass es nicht anstelle anderer Produktions-Kapazitäten an sich ziehen und diesbezüglich gar noch wachsen kann !

Jede Region dieser Welt hat das Recht auf ihre eigenen Produktions-Kapazitäten und deren Entwicklung genau so weit, wie sie sie braucht und anzielt.

Wenn alle ihr Produktions-Know-How wie ihr System-Know-How teilen, gewinnen sich alle in kürzester Zeit die Fähigkeit, regional-binnenwirtschaftlich auf eigenen Beinen zu stehen und einen alle belebenden kulturellen Austausch zu pflegen, der hilft, unser aller Wirtschaften immer gedeihlicher auf die weisen Funktions-Zusammenhänge, die wir der Natur unseres Planeten und des Kosmos ablauschen können, auszurichten . . . ! ! !

Wo Patente überhaupt noch Gewicht haben sollen, sind sie doch immer zu übergroßen Teilen auf rahmenermöglichende Gemeinschaftsleistungen aufgebaut, so allenfalls für die Dauer von 7 Jahren (dem Zeitraum, in dem sich ja auch unser Körper erneuert)!

Die Menschen j e d e r Region haben das Recht, ihre Lebensvollzüge eben gerade mal so weit erwerbsarbeitlich auszurichten, wie sie darüber ihre Bedarfe decken können – und das Recht, diese Erwerbsarbeit K I ein- oder aus-steuernd (!!) – so zu strukturieren, dass sie mit nennenswerter Selbstwirksamkeit bei der Arbeit sein können !

.

Das bisherige Konzept wirtschaftlich konkurrierender Weltregionen h e m m t die längst weltweit denkbar niveauvoll möglichen Prosperitäts-Entwicklungen i m m e n s,. . .

. . . verglichen mit einem Kow-How-Transparenz-System, einem Geldinfrastruktur-System und landesspezifischen Indexsteuer-Systemen etwa !

Wir sollten die Feststellung ernst nehmen:

Unsere bisherigen Systeme leben a u c h von reichlich viel Elend in der Welt !

Der Streit über das Verhältnis von Leistung und Defizit ist müßig !!

.

.

.

Der enorme Wirtschafts-Einbruch, der virusbedingt gerade einsetzt und die bisherigen Schwachstellen unserer Systeme potenzieren wird  . . .,

. . .  schafft zugleich Gelegenheit, die da zu bewältigenden Verwerfungen  für einen zukunfstfähigen Umbau des Ganzen zu nutzen.

.

Tun wir´s !

.

.

Wo wir zu einem entschlossenen Aufgreifen dieser oder vergleichbarer Ideen finden, . . .

. . . wo wir sie zunehmend deutlich öffentlich debattieren –  bis hin zu der gesellschaftlichen wie parlamentarisch klaren Ansage:  ´So wollen wir´s und machen´s zum Auftrag an unsere Vertreter in den Parlamenten´  

–  wo wir  d a s   machten, . /als pdf. .

. . .  d a   k a n n   breitester   Ü b e r z e u g u n g s s c h w u n g    in die Angelegenheit kommen selbst bei denen, die sich derweil noch aufs letztlich leere Drehen immer verrückterer finanzindustrieller Glücksräder versteift haben . . .

.

.

vgl auch:   9 |  … Auskommens-Basis:   BGE   plus   PGF !

10 | … Geldkreislauf: Monetative > ETAT > BGE > Steuern

Bildung von UMBAU-MEDIATOREN:  Bürgerwerks-Wirtschafts-Kooperativen

Anregung     1   |   2   |   3   |   4   |   4a   |   4b   |    5   |   6   |   7   |

Demokratie-Spektakel – wie die jüngsten EU-Paraments-Wahlen – sind Symptome immer demokratie-fernerer Horizonte

…  EU – – Wahlprogramme 2019
– – – | s o | ? | – – – wollen wir regiert werden ???

… als PDF  :   gw/   NEUE UN21

.

.

50

.

BGE-Verdeutlichung (bei 3000 Mrd € BIP, statt der hier angenommenen schrumpfungsbeding nur  2000 Mrd € BIP)

.

40

.

https://netzwerkbuergerdiskurs.wordpress.com/2020/03/20/das-indexsteuer-konzept-im-besonderen/

50a

60t

.

.

vertrauen

SI2

.

||||||||||||||||||||||||||||||||

10.3.2020 Verweis auf : DAI-Heidelberg –

Rainer M  a u s f e l d /    D E M O K R A T I E    E R N E U E R N  !

|||||||||||||||||||||||||||||||||

.

aud

.

Die IDEE:
.

.

VIELLEICHT GÄBE ES  einen noch viel zu wenig ins Bewusstsein gerückten WEG,

das STAATSBÜRGERLICHE SOUVERÄNITÄTSRECHT

an mehr als an traditionelles Wahlrecht und eventuelle Volks-Begehren oder gar -Entscheide  zu binden:

…d e n     W e g ,   für Ideen und Willensäußerungen aus der Bevölkerung endlich ein FORUM zu schaffen, wo sich Bürger nicht einfach nur Gehör verschaffen können, wie in Anhörungen und auf dem Wege von Petitionen…,

sondern wo mit Hilfe von Los-Bürger/innen eine PLATTFORM etabliert würde,

AUF DER nicht PARTEIEN für die politische Willensbildung zu sorgen hätten, wo vor allem auch WAHLKÄMPFE nichts zu suchen hätten …,

sondern wo MENSCHEN aus diesem Land per Zufallsgenerator ihrereseits für 4 Jahre, aber um 2 Jahre versetzt zur Legislaturperiode des repräsentativ gewählten Parlaments, ZUSAMMEN GEFÜHRT WÜRDEN, um ohne eigene Gesetzgebungs- oder Regierungsbefugnisse über Agenden zu beraten und Mehrheitsvoten abzugeben dazu, was die Vertretungskörperschaften Parlament und Regierung gemäß ausdrücklich und direkt von Bürger/innen Gewünschtem überprüfbar leisten sollten.

.

Ein solches Forum aus Losbürger/innen   – eine   ´B Ü R G E R V E R S A M M L U N G ´ mit Anspruch auf Gehör und Berücksichtigung –   besäße selbstredend kein Recht, das einem imperativen Mandat auch nur nahe käme…  (über imperative Mandate kann keine vernünftige Politik zustande kommen)    – aber es hätte unmittelbar aus der Mitte der Gesellschaft heraus eine gewichtige Form von politischer Willensbildung zu betreiben, (weit über die Aussagekraft von Meinungsumfragen mit einfachen Fragesätzen hinaus !!)
an der Parlament und Regierung nicht so leicht vorbeiagieren könnten !

Eine solche Institution ersparte den Parteien mit ihren ja in der Tat unerlässlichen Funktionen  viel von jenen   P r o f i l n e u r o s e n ,  die – je öfter, desto weniger – in Wahlkämpfen und Koalitionssondierungen das Finden vernünftiger Berühungspunkte und zumindest stückweiser Problemlösungsstrecken zunehmend lähmen, ja blockieren… !!

In den letzten Jahren   – und im Grunde täglich zugespitzter  –   verlieren die Politakteure unseres Landes zunehmend einen produktiven und lebendigen Problemlösungs-Kontakt mit allen, für deren Gemeinwohl sie da zu handeln angetreten sind, wenn sie es vermeiden und versäumen, die deutsche Öffentlichkeit zu Neuaufstellungs-Überlegungen anzuregen, deren Notwendigkeit zwar alle irgendwie spüren, aber nicht anzupacken wagen !!!

.

A g i e r e n   wir   k r e a t i v und holen die Menschen aller Farben, die vertrauteren und die fremderen, auf neue Weise zusammen und   g e b e n   i h n e n   endlich  e i n e n   E I N F L U S S – O R T ,  an dem sie mit ihren Geltungsansprüchen, Anliegen und Ideen nicht redundant wie in den bisherigen sozialen Netzwerken,  dafür aber endlich   w i r k s a m   v o r k o m m e n   k ö n n e n ,  weil eben gerade nicht die System-Akteure in Parteien, Regierungen, Parlamenten in ein solches Losverfahren zur Bildung eines zentralen Bürgerforums einzubeziehen sein würden, sondern eine Bürger/innen-Inanspruchnahme wie bei den Schöffengerichten…

.

S o   sollten wir   D e m o k r a t i e  in unseren gegenwärtigen wie in den auf uns zustürzenden Umbruchszeiten  einmal neu zu   b u c h s t a b i e r e n   versuchen !!!

.

.

24.3.2020 Verweis auf: Tante LeMi – Unverpackt einkaufen  –  Urs Widmer / Es könnte auch alles ganz anders sein.

gw/ AUTOPOIETIE   statt   …KRATIE

. . .   die mögliche Welt von morgen ?!

… etwas zur politischen Bedeutung der Quantenphysik …

//marilena Berends – podcasts/  Mehr über Utopien

podcast/  Gespräch mit Prof. Dr. Michael Braungart (Teil 1), 11/2019

podcast/  Gespräch mit Prof. Dr. Michael Braungart (Teil 2),  11/2019

yt /   Prof. Michael Braungart Cradle to Cradle Keynote – Entrepreneurship Summit 2015 in Berlin

https://epea-hamburg.com/   |   Partner2020

autopoietie

.

.

brexkons2

ausweg

.

.

.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s