´Virusopfer´ Weltwirtschaft ?

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Ein riesiges Stück   C R A S H   hat offenbar begonnen:

Ohne die Lahmlegung weiter,  gerade auch wirtschaftlicher Alltags-Aktivitäten lasse sich die Virus-Ausbreitung nicht so verlangsamen, dass effektive Behandlung auf Intensiv-Niveau für die zu erwartenden Schwerst-Erkrankten gelänge,  h e i ß t   e s   fach- und politikseits. . .

Diese Auffassung gewinnt weltweit an Boden  –  mit ihr verordnet sich dreierlei:

      1.  ein Einfrieren des Wirtschaftslebens mit finanziellen Abfederungen sonst fatal wegbrechender Wirtschaftskraft, solange man Möglichkeiten findet, für genügend insolvenz- & arbeitslosigkeits-verhindernde staatlich gewährte Liquidität zu sorgen  . . .
      2. eine weitere Verschärfung der sozialen Ungleichheit, denn es gibt keine (offiziellen) Anzeichen dafür, dass man staatlicherseits über anderes nachdächte, als über System-Stabilisierung im Wege entsprechender Finanz-Infusionen mittels weiter erleichterter Geldvermehrung in den bereits bisher dazu bevorrechteten Händen !
      3. eine wegen zu erwartender Unruhe in den Bevölkerungen erweiterte Willfährigkeit gegenüber den in vieler Hinsicht zweifelhaften Wünschen derer, die alles Wirtschaftliche ohne weitere Rücksichten noch mehr als bisher zu dominieren trachten . . .

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corww

. . .  ~ letztlich irgendwo egal ~ ! 

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Das längst Marode in unseren Wirtschafts- und Lebensweisen erfährt damit einen gefahr-verschärfenden, aber auch zu neuen Möglichkeiten drängenden Beschleunigungs-Impuls . . .

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>  Sprung-Chance:  Vom Casino-Geld zu einer stabilen GELDINFRASTRUKTUR  !

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Einmal mehr lassen dabei Umfang und Geschwindigkeit staunen, mit denen die Regierungen jedenfalls des reichen ´Westens´ sich zum Aufbringen riesiger Finanztropf-Summen imstande sehen und diese vollmundig in Aussicht stellen, damit der Sturz in Insolvenz und Arbeitslosigkeit ebenso gestreckt werden kann wie die Ausbreitung von Covent-19 . . .

Nicht weniger aber sollten alle die staunen, die sich von globalisierter Bündnispolitik mit entsprechendem Säbelrasseln und sogenannt ´regelbasierter´, aber zugleich sehr wohl parteiisch rücksichtsloser  Welt- & Handels-Politik behauptungsweise werte-versessen noch immer blindlings viel versprechen . . .

Befund :  Wer reich und also mächtig genug ist, schert sich um Werte und Regeln, je enger es wird,  desto weniger :

–  Da gibt es plötzlich Wege, den klar fiktiven Charakter von Geld unmaskiert ins Spiel zu bringen.

–  Und da gibt es die Selbstverständlichkeit vielseits schädigender Koordinationsverweigerung jenseits aller sonst so vollmundig behaupteten ´Gemeinsamkeiten´ und jenseits aller von anderen angeblich nicht erreichten eigenen ´Zivilisiertheit´ .

/ –   Beides im übrigen am Ende ganz gewiss auch zu Lasten vieler (vorläufiger ?) Profiteure solcher ´Spiele´. . .

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I m m e r h i n    lässt sich   a u s   d e m   neuerlich offenbaren, einmal mehr denkbar   u n m a s k i e r t e n   Umgang mit   G e l d   in seiner bisherigen Konstruktion für die uns allen nun abverlangten Not-Auswege aus  CRASH  und Lebensgrundlagen-Zerstörung   F u n d a m e n t a l e s    l e r n e n  ! !

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GELD   –  jenseits scheinbar zweifels-freier (??) Goldstandards –  gilt es endlich neu zu justieren als das wirtschafts-ermöglichende GRUND-INFRASTRUKTUR-INSTRUMENT von Gesellschaften, deren Wirtschaftsleben an der stabilen,    p r e i s l i c h – k o s t e n w a h r e n    V e r r e c h e n b a r k e i t    ihrer Güter und Dienstleistungen hängt.

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Es bedarf dabei  – nicht weiterhin zu ignorieren !! –   einer Parallel-Entwicklung von Produktivität und Arbeits-Entgelten (!!) , damit sich die Kaufkraft dieses Instruments verstetigt.

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Und es bedarf dabei einer exklusiv als MONETATIVE institutionalisierten GELDSCHÖPFUNGS-INSTANZ nach eindeutigen Verfassungs-Vorgaben

–   zur monatlich/jährlich verlässlichen Ausgabe von:

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BÜRGERGELD (Umfang: 1/3 BIP),

STAATSHAUSHALTSGELD (Umfang: 1/6 BIP)

und KREDITGELD auf Antrag an Geschäfts-Banken (max. Umfang: 1/2 BIP)

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Auf der Ebene der EXEKUTIVE   – im Dienst einer geldwirtschaftlich stabil funktionstüchtigen  MONETATIVE –  bedarf es   ü b e r d i e s   einer KOSTENWAHRHEITS-INSTANZ, in Gestalt einer INDEXIERUNGS-BEHÖRDE, die   j e d e s   im Land gehandelte Gut und   j e d e    gehandelte Dienstleistung mit einem kennziffer-bezogen errechneten Steuer-Betrag, einer produktspezifischen INDEXSTEUER belegt . . . ,

. . . um sicherzustellen, dass die monetativ als gesellschaftlich-wirtschaftliche Freiraum-Generatoren  eingesetzten Zentralbank-Gelder nicht ohne entsprechende Lasten-Verrechnung einfach in Bürger- oder Exekutivhand verbleiben, statt als erneutes Infrastruktur-Geldschöpfungs-Potential wieder an die Zentralbanken zurückzufließen !

… und um sicherzustellen, dass die marktverhaltens-lenkenden Preise endlich kostenwahr ausfallen und wir die heutigen Lastenverzerrungen hinter uns lassen können !

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Der Staat als Gemeinschaftswerk seiner Bürger/innen steht in einem Dienstverhältnis zu diesen !

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Politische Gemeinwesen haben   – im Wege einer wohlüberlegt instrument-zuweisenden EINKOMMENS-GRUND-ORDNUNG –   Bürger/innen, Exekutiven und Geschäftsbanken auskömmlich mit dem wichtigsten Infrastrukturinstrument ihres Wirtschaftens und ihrer Kulturleistungen grund-auszustatten: einer GRUND-GELDMENGE  mit Rückführungs-Mechanismus. . .!

. . .  –   auf dass daraus erhebliche Aktionsfreiheit erwachse für ein gutes Handling des erwerbswirtschaftlichen Leistungsspektrums einer Gesellschaft !

Am Produktende (und nur dort !) bleibt dann immer das rückabzuschöpfen, was daran als Gemeinwesens-Vor- & -Nach-Leistung wieder in die monatlich/jährlich neu grund-geldschöpfende Zentralbank-Verwaltung gehört  ! 

Die Differenz  – zwischen jährlich neu zu schöpfendem Zentralbankgeld und rück-abgeschöpftem Indexsteuer-Geld –  ist und soll sein verbleibende Wertschöpfung aus Bürger/innen-Leistung, auf die man bauen, die man schenken und die man vererben kann . . . !

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Im Wege einer wohlüberlegt Grund-Rechte und Wirtschaftseigentums-Rechte abwägenden EIGENTUMS-GRUND-ORDNUNG obliegen dem Staat Rechtsregeln auch für den Bereich der Produktionsfaktoren BODEN, KAPITAL & ARBEIT.

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Eine Index-Besteuerung kommt hier freilich nur im Bereich des Faktors Boden in Frage !

Eine Besteuerung von Einkommen, das sich Bürger/innen in welcher Funktion immer persönlich via Arbeits- und/oder Vermögens-Einsatz erwerben, spiegelte keine ihren Einsatz tragenden Gemeinwesens-Anteile:  sie sollten deshalb auch keiner Besteuerung unterliegen.   Auch nichts sonst !

A r b e i t   wird aktuell, individuell wie koperativ,  zum Zwecke von ERTRAG erbracht  –  in Form von Arbeits-Entgelt und Kapital-Gewinn-Anteilen.

K a p i t a l   als  unternehmerseits aus persönlichen Arbeits-Entgelten und Anteilseigner-Gewinnen akkumulierter und gezielt investierter Produktivitäts-Ertrag fließt nicht allein einfach aus der je aktuellen Anteils-Eigentümer-  bzw. Kapitalgeber-Quelle !  Es enthält immer Anteile aktueller wie über ggf. sogar viele Jahre  produktiv gewordener Gemeinschafts-Leistungen, so dass Gewinn-Anteile (dividendenweise, nicht in Form sogenannter ´Gratifikationen´ !) immer zu jeweils zu vereinbarenden Quotienten auch allen Mitarbeiten zustehen !

B o d e n   schließlich bildet den einzigen nicht vermehrbaren und zudem lage-abhängigen Produktionsfaktor. Man kann ihn verbessern, seine Lage und Umgebungs-Attraktivität in Grenzen bis erheblich aufwerten, ihn belasten, gar ruinieren im Sinne u.U. extrem eingeschränkter Brauchbarkeit, ihn samt oder nur seinen Untergrund wirtschaftlich auf die verschiedenste Weise nutzen . . .  – Er sollte Gemeingut sein, unveräußerliches Bodenrechts-Eigentum der jeweiligen Gemeinwesen, seine Nutzungsrechte jeweils pachtbar.  (Erwünschte Eigentumsverschiebung:   Jeder Eigentümerwechsel heutigen Grundeigentums, sollte mit einer 15%igen qm-Minderung zur Verwandlung in Gemeinwesens-Pachtland mit geeigneten Erbbaurechten einhergehen!)

Arbeit und Kapital schaffen Erträge aus Leistung. Oder sie schwinden  aus welchen Gründen immer .

Boden kann zwar seine Brauchbarkeit verlieren.  Er existiert weiter. Sein Markt-Wert bzw. sein Pacht-Wert hängt jedoch immer vor allem an der Gemeinschaftsleistung, die seine Nutzung in ihrer jeweiligen Attraktivität definitiv bestimmt.

Auch er bzw. seine Nutzungspacht wäre also im Unterschied zu Kapital und Arbeit eines der Güter, dessen Indexierung Gemeinschaftsleistung und -Lasten kostenwahr abzubilden hätte !

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Das Problem des Jahres 2020 ff:

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Ein schwer abschätzbares Pandemie-Problem wird nun ausbreitungsverzögernd ab Mitte März 2020 für einen nicht absehbaren Zeitraum mit weltweit sich hochschaukelnden, das Wirtschaftsleben fatal strangulierenden Shut-Down-Bestimmungen beantwortet . . . . . . . . . .

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Kann man disruptiver reagieren, als die Wirtschaftskräfte dieser Welt nicht nur zu fesseln, sondern fundamental zu beschädigen wegen fehlender intensiv-medizinischer Ausstattung )  ?

Versäumtes, Fehlgeleitetes etwa im Gesundheitswesen lässt sich doch nicht einfach durch die Ausweitung  anderer Beeinträchtigungslagen, die nun die keine Vorrats-Spielräume mehr kennende Intensivmedizin strecken helfen sollen, auch nur halbwegs ausgleichen !  

–  man schafft einfach enorme Zumutungen für andere Patienten, deren OPs  nun monatelang wegen nicht ausreichender intensivmedizinischer Kapazitäten warten sollen ! –    Solche ungebraucht vorzuhalten wäre halt nicht hinreichend wirtschaftlich gewesen . . .

–  man bürdet Unternehmen aller Art Zahlungsnöte ohne Ende bis hin zur Insolvenz und persönlichen Existenzkrisen nach Verkauf allen ´Tafelsilbers´ auf, um für die insivmedizinische Behandlung der relativ wenigen, aber schnell die bestehenden Kapazitäten übersteigenden Infizierten mit erwartbar ernstem Erkrankungsverlauf  in einigen Wochen genügend Intensiv-Kapazitäten zu haben  –  und fuhrwerkt so in den Lebensrisiken von weit weit mehr Menschen als den Erkrankungs-Gefährdeten brachialst herum ?! 

Dem Shut-Down nahezu sämtlicher Wirtschaftsbereiche, soweit er sich aus den diversen Quarantänen ergibt, den Shut-Down auch der Börsen überhaupt und solange an die Seite zu stellen, bis ein paar Monate Wiederbelebung nach Quarantäne-Aufhebung bestanden sind, scheint niemand als sinnvoll verlust-streckend zu erwägen !! ??????

–  So belastet man Immunsysteme in nicht gerade geringem Umfang. . . 

  Für spätere vergleichbare Situationen wäre auch zu bedenken:  Hätte die frühzeitig konsequente Quarantänisierung der schwerverlaufs-gefährdeten Bevölkerungsteile nicht mindestens so hilfreiche Kapazitäts-Effekte gehabt wie der Shut-Down, den wir nun betrieben sehen?

–  und wenn der Virus dann mehr Menschen in Todesnähe bringt, als wir sie ausstattungsbedingt  trotz unseres immensen Reichtums davor bewahren können:  dann ist das eben so.  Wie jeder Unfalltod. Wie jeder der jährlich rd. 20000 Tode durch Krankenhausinfekte etwa . . .  –  Keiner dieser Infekttoten hat doch je zu einem auch nur ansatzweise vergleichbar ambitionierten Nachdenken darüber geführt, dass nicht zuletzt sie bis heute Opfer des gnadenlos durchgespielten Wirtschaftlichkeits-Prinzips in unserem privatisierungs-offenen Gesundheitssystem sind, und niemand , der etwa den Krankenhausträgern entsprechend teuren Vermeidungs-Aufwand auferlegt hätte . . .  ! ! !    Und, und, und . . .

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. . .  Selbstredend fehlt allen die Erfahrung.  Die hier aufgeworfenen kritischen Fragen haben die Funktion von Lernfragen!  Vorwürfe sind unangebracht . . .

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Gleichwohl haben wir die wirtschaftlichen Sekundär-Folgen des hier beschrittenen seuchenpolitischen Weges drängend ins Auge zu fassen:

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Selbst wenn nun das Ausbreitungsverzögerungs-Ziel nach 1-2 Monaten erreicht wäre, . . . selbst wenn das bisherige Geld- und Politik-System in der Lage wäre, die anstehenden Arbeitsentgelt-Ausfälle, die vermutlich zu Teilen auch dauerhaften Lieferketten-Ausfälle aus aller Welt und die weiter laufenden Fixkosten finanziell aufzufangen:

– wo es um Kredite geht:  welches Geschäftsmodell wäre so potent, dass da auch nur ansatzweise die Erlangung von Rückzahlfähigkeit kredit-überbrückter Fixkosten realistisch wäre? –  Also die Fixkosten-Volumina von quarantäne-bedingt zum Nichtstun verdonnerter Unternehmen einfach auf´s Staatsschuldenkonto ?  So wird´s in Aussicht gestellt.  Wie lange das gehalten werden kann, kann heute keiner sagen . . .

Das Leistungsspektrum von Geschäftsbanken greift da allenfalls, solange ´Sicherheiten´ im Spiel sind:   Besitzerwechsel, also weitere Umverteilung nach oben vorrogrammiert  –  oder aber Bank-Insolvenz infolge weggebrochenen Geschäftsmodells . . .  !   –   Also noch mehr Banken an den Tropf unseres bisherigen Steuer-Staates ?   Auch das also nicht viel mehr als ein neuerlicher Crash-Aufschiebungsweg mit Effektverschärfung !

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–  und wo Lieferkettenlücken weitgehende Produktionsstillstände nach sich ziehen und zeitweiliges Kurzarbeitergeld für Abmilderung zu sorgen vermag:  nicht wenige dieser Lieferketten-Lücken an den schließlich längst global weit versprengten Standorten werden sich jenseits irgendwelcher Berechenbarkeiten insolvenzbedingt dort ggf. für lange nicht mehr ersetzen lassen . . .  –   Wieviel Insolvenzen samt Arbeitslosigkeit mag das dann u.a. hier nach sich ziehen ?

Denn ob von dauerhaften Lieferketten-Verlusten betroffene Unternehmen sich zu deren Wiederherstellung wo auch immer investitionsfähig finden, muss sich erst noch herausstellen.

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Auch hängt es entscheidend an den Absatz-Zielen, die es spätestens anlässlich der pandemie-bedingten Problemlagen, nicht minder aber angesichts der Belastarkeitsgrenzen des Planeten nun wirklich verstärkt kritisch in den Blick zu nehmen gilt, wo überall Restrukturierungs-Investitionen stattfinden sollen, wo besser nicht und/oder ganz anders als nach bisherigen Prämissen . . .  :

–  Welcher Produktions-Umfang welcher Produkte macht ein Unternehmens-Angebot zu einem künftig wirklich gedeihlichen Geschäftsmodell ?   –  Die nun außer Takt geratenen Wertschöpfungsstrukturen globalisierten Wirtschaftsgebarens schreien geradezu danach, überdacht und umgebaut zu werden !

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–  Im übrigen:   wer verkraftet wieviel Daumendrehen bis zum Wieder-Anlaufen von Strukturen, die ihm sein vertrautes Arbeiten auch weiterhin ermöglichen, wie ?

Da wäre doch nun plötzlich erhebliche Raum-Zeit gerade auch für bürgerschaftliche Beratungs-und Konzipierungs-Initiativen, vielen der durch Virus- wie anwachsende Welt-Wirtschaftskrise offengelegten Fehlentwicklungen gedeihlichere ´auf den so oder so zu heilenden Leib zu schneidern´ !

–  Und wie lange verkraften Menschen wie hohe Einkommens-Einbußen, ohne rabiat zu werden, weil vorderhand niemand sich anschickt, sie zu brauchen ?

Lernen wir alle also, nicht länger, einfach nur zu warten, bis uns andere wieder einen Platz im Gefüge des Ganzen anweisen . . .   Reden wir mit allen, die wir kennen bzw. via Internet ausfindig machen können, über Inititaiven, von denen sich träumen und an denen sich gemeinsam basteln ließe ! ! !

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– Wohin gar führt uns das überall verfügbar gemachte Geld, wo sich doch die Länge der eben beschlossenen Durststrecken in keiner Weise berechnen lässt ?

Die beachtlichen Hilfsfonds-Zusagen der Bundesregierung an alle, denen quarantäne-bedingt im Klein- und Mittelstands-Bereich nur zu bald die Insolvenz droht, deren rechtliche Gebotenheit man nun erst einmal strecken will, werden nicht uferlos ausgedehnt werden können, angenommen, es lässt sich in den nächsten Wochen kein erhofft umfänglicher Einbruch in den Infizierten-Zahlen erzielen. . .

Neue rote Zahlen fressen nun einmal die alten eben gerade nicht . . .!  Wir hatten schon viel zu lange ein irrwitzges Finanzwirtschafts-System.  Wir halten dessen CRASH schon länger verschleiernd auf.

Seine noch fatalere Ausprägung durch die gegenwärtige Pandemie-Verzögerungs-Politik verkürzt die Geldflutungs-Effekte, die sich noch erzielen lassen, erheblich, zumal diese nicht ankommen, wo sie gebraucht würden, sondern ZB-seits vor allem die ausstatten, die die begleitenden Kurssturzentwicklungen händereibend verfolgen, um noch mehr Welt aufzukaufen, als sie eh schon besitzen . . . ??!!

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Wie also derartigen GELD – Ausweglosigkeiten begegnen ?

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G e l d    in den überkommenen Struktur-Mechanismen kann nur noch Minimales leisten:

–  Verzögerndes, was den Total-Crash und die bevorstehende Absturzwelle in die Arbetslosigkeit angeht,

–  noch intensiver Sprengendes, was die nun bevorstehenden Umverteilungsprozesse (noch einmal erheblich mehr nach oben als bisher bereits) angeht !

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Erforderlich   ist   folglich

e i n e   b e h e r z t   d i s r u p t i v e

G e l d – P o l i t i k,

die unser Wirtschaften verstetigt

und dem Augenmaß neuen Raum gibt   :

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Ließen sich vielleicht durch eine allmähliche Implementierung einer System-Alternative Spielräume verändern ?

Wäre da vielleicht Folgendes denkbar :

Könnte man nicht beginnen, das oben umrissene GELDINFRASTRUKTUR-SYSTEM als paralleles Regionalwährungs-System zu installieren hin zu einem bedarfsgerechten Nebeneinander ? !

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/ dergleichen könnte jeder Staat dieser Welt einschließlich Staatenverbünden wie der EU  autonom so handhaben !

Zur Zeit zerrinnen bisherige Regeln schließlich allenthalben wie Sand zwischen unseren Fingern . . . !

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gefährdetes EU-Währungs-Konstrukt

 

 

/Funktionstüchtigkeit verliert sich . . .

/läuft aber dominant weiter

 

 

 

 

 

 

parallele Regional-Währung – für D:

€DE

/ zur Fundierung eines alte System-Bausteine bereits z.T. ablösenden Ersatz-Konstrukts mit Perspektive

/ und zur Vorbereitung von künftig voll zu Etablierendem

– nämlich einem :

__________________________________________________________________________

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Bestehendes System:

 

doppelte Geldschöpfungs-Instanzen (ZB-Geld, Giralgeld) <> Kreditgeld-Blasen / Finanzkrisen

geblähter STEUER-STAAT mit ~ 50% Staatsquote am BIP

entsprechend komplexer SOZIAL-STAAT

 

//schwindende Effektivität

GELD-INFRASTRUKTUR-SYSTEM :

GELD-GRUNDAUSSTATTUNG mit ZB-geschöpftem

BÜRGER-GELD, STAATS-GELD (Gesamt-Umfang: 1/2 BIP)

UND BANKEN-/KREDIT-GELD (auf Antrag, besichert; Fix-Zinssätze, Zinseszinsverbot)

Rücklauf via INDEXSTEUER

//große Effektivitäts-Impulse

__________________________________________________________________________

 

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das bestehende System läuft mit seinen bisherigen Funktionsmechanismen weiter

= fortgesetzte €-Geldschöpfung durch EZB/Bundesbank + das Kredit-Vergabe-System der Banken

 

Regierungsgrundsatz muss hier sein:

diesmal keinerlei Banken-Rettung durch die Steuergemeinschaften unserer Gemeinwesen!!!

Für Kreditblasen-Tilgungen in wessen Händen immer steht im Rahmen des Umstiegs in die neuen Regionalgeld-Wirtschaften keine Steuer-Gemeinschaft mehr zu Gebote – es gibt sie nicht länger !

Am Ende des Umstiegsprozesses hat die EZB nurmehr die Funktion einer Währungs-Clearing-Instanz für Europa

 

bei erhaltener Banken-Liquidität bleibt:

// das sich schmälernde Girokontengeschäft

// auch die Kreditgeschäfte als erheblich erschwertes Geschäftsmodell

// die Immobilien, Versicherungs- und Wertpapier-Geschäfte besonders im Umfeld von Großvermögen

 

Wer immer weiter im hier gewachsenen Regel- und Strukturgefüge sich mit seinem Unternehmen wie als Privatperson (angestellt oder selbständig) bewegen möchte, soll darin nicht beschnitten werden . . .

// er wird freilich die ZBRD-seits jeweils verfügten Wechselkurse denen gegenüber zu berücksichtigen haben, die in der jeweiligen Regional-Parallel-Währung bezahlt sein wollen

// er wird hier weiterhin Raum für Finanzspekulationen finden, . . .

. . . aber es mit einer zunehmenden geldwirtschaftlichen Systemwechsel-Bereitschaft zu tun bekommen …

…seitens aller börsen wie nicht-börsennotierten Unternehmen, die Auswege suchen aus den spekulativ erzeugten Kursstürzen ihrer Anteile im Zuge der immer ausufernderen Krisenzyklen . . . !!!

U.U. Entsprechend baldige Umnotationen von Betriebskapital, Bilanzierung und Zahlungsverkehr von € auf €DE gemäß den tagesaktuellen Kurs-Verfügungen seitens der ZBRD liegen dann nahe . . . !

 

 

// er wird sich zum 1.8.2021 steuerlich komplett auf das dann gültige INDEXSTEUER-SYSTEM umzustellen haben !!

(Steuerflucht und Steuerhinterziehung adé !

Zölle nach D adé !

Handelsabkommen adé !

 

 

Im Sozialstaatsbereich:

schrittweise Sofort-Abwicklung der bisherigen staatlichen Transfer- & Versicherungs-Systeme

/Übergangs-Aufstockungen der ab 1.8.2020 ersatzweise verfügbaren Bürgergelder

(bis das Steuersystem zum 1.8.2021 gewechselt ist und die Mietpreissituation sich infolge des neuen Steuersystens ebenfalls ins Angemessenere stabilisiert !)

 

 

 

Stichtag 1. August 2020
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

eine regionale Zweit-Zentralbank, die ZBRD, tritt offiziell in ihre neu geschaffene Parallel-Funktion

!

<

– sie richtet elektronische Pro-Kopf-Konten ein (Zugang über mobile TANs) für jede/n (einschl. aller SGBII-Empfänger/innen)

– sämtliche Institutions-Konten ebenso

– – für alle ZBRD-Bürgergeld-Zuweisungen

(– – vorerst gemindert um die hier vorgesehenen Gesundheitsfonds- und Ausbildungs-Spar-Beiträge, bis diese Bereiche neu institutionalisiert sind !

— und für die bisherigen SBGII-Berechtigten auf entsprechende Monatshöhen ausgeglichen !)

– – für alle regierungsseitigen Kurzarbeitsgeld-Überweisungen

– – für die Hälfte aller regierungsseitigen Fonds-hilfen zur Streckung der Unternehmensfähigkeit

<  andere Hälfte in €

– – – für welchen privaten wie öffentlichen Zahlungsverkehr auf €DE-Ebene immer

/dieser kann für die maximale Dauer 1 Jahres erst einmal nur rein elektronisch erfolgen; ab 1.8.2021 besteht verfassungsrechtlich garantierte P F L I C H T zu umfassender BARGELD-Verfügbarkeit (!!) und den dafür notwendigen Einrichtungen

– – – Mitwirker-Konten für private wie öffentliche Investitionen in eine weiträumig kooperative Erarbeitung und Errichtung grundlegend auf Gedeihlichkeit hin um- oder neu-konzipierter Anbieter-/Unternehmens-Strukturen – jederzeit mitsprache- und anregungsoffen gemacht und gehalten (!) für a l l e, also entwicklungs-anregend-transparent im Wege geeignet gebauter neuartiger Internet-PLATTFORMEN !!

Verpflichtung der Genossenschaftsbanken zu zweigleisiger Arbeit in beiden Währungs-/Geldsystem-Bereichen

im €DE-Bereich:

//Arbeit ausschließlich mit Kundengeld-Einlagen und ZBRD-seits gewährten 1%-Krediten, die maximal zu 2% an Kunden ausgereicht werden dürfen !

// darüber hinaus neue Zentral-Aufgabe aus dem €-Bereich in den Aufbau des Parallelbereichs des €DE:

Obergrenzen-abgestimmte Einwerbung und Begleitung von 1:1 Investitions-Engagements in die Mitwirkungs-Bereiche veränderter Anbieter-Gefüge hinein !!

///// bei gesetzlich fixierten Dividendenhöhen auf 2% des erreichten Gewinnvolumens bei Reinvestition, auf 1% bei Entnahme !

// daneben traditionelle Immobilien und Versicherungs-Geschäfte in beiden Bereichen, auch von € > €DE (1:1, etwaige Rückkonvertierung nur gemäß tagesaktuellen ZBRD-Kurs-Vorgaben)

//im €-Bereich ansonsten Geschäfte wie gehabt

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Krisenbezogener Volumina-Vorschlag für die hier anvisierte neue Geld-Infrastruktur:

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Die deutsche Regionalwährung (€DE) stünde für ein auf 2000 Mrd €DE aktuell krisen- und perspektiv-bedingt geschrumpft gedachtes deutsches BIP.

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1/3 davon:  666 Mrd €DE gingen einfachheitshalber als BGE an jede/n Einwohner (egal ob Bürger oder mehr oder minder Aufenthaltsberechtigter) = 650 €DE /Kopf/Mon

davon:  147 €M/Mon/Kopf Par. Gesundheits-Fonds  (andere Hälfte als Leistungsbereich der Unternehmen 150 Mrd €DE/Jahr, gemittelt /pro Mitarbeiter)

davon:  /fürs Kind 80 €M Pflichtausbildungssparvertrag zu 0,5 %

1/6 davon:  333 Mrd €DE bildeten den €DE-STAATSHAUSHALT

#  für INFRASTRUKTUR-AUFGABEN im Auditiv und Gesetzgebungs-, im Verwaltungs-, Justiz- und Sicherheits-Bereich, im Verkehrs-, Kommunikations-, öff. Gebäude-, Sozialwohnungsbau-, Energie-, Wasser- und Entsorgungs- sowie im Bildungsgutschein-Bereich . . .

/ Verwendung größtmöglicher Aufmerksamkeit auf  Ausgestaltung  und Betrieb der streng an die jeweiligen Parlamentsvorgaben gebundenen Indexierungsbehörde (hier nicht zuletzt die Belegung der Arbeitsentgelts-Kennziffern mit Angemessenheits-Werten !!)

#  für den Betrieb einer INFORMATIONS-PLATTFORM (im Umfang von rd. 10 Mrd €DE/Jahr)  zur qualitäts-anregenden Gewährleistung eines informativ und weltanschaulich breit gefächerten Journalismus  (statt Rundfunk-Gebühren ohne Qualitätsanregungs-Möglichkeiten)

#  für die AUFSICHT über gesellschaftliche ENTWICKLUNGS-EINRICHTUNGEN

/wie eine  BÜRGERWERKS-ZENTRAL-PLATTFORM  –  s.o. und z.B.:  http://www.buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/0-XR-Board/bildung_von_umbaumediatoren2.html

/wie eine BILDUNGSLANDSCHAFTS-PLATTFORM samt der Organisation und Vergabe von Bildungs-Gutscheinen

/wie eine paritätische GESUNDHEITS-PLATTFORM, die ausgesprochen investigativ größtmögliche öffentliche Transparenz zu bieten hätte:

–  über den pro Leistung jeweils konkret anfallenden materiellen und personalen Aufwand

–  über die Preise und nachgewiesene Leistung von Pharmaka.  Hier wären der einzuberechnende Forschungsaufwand wie die Kosten der enthaltenen Wirkstoffe wie der produktbezogene Herstellungsaufwand nachzuweisen.  Wo die Pharmaindustrie sich dem verweigern sollte, gilt es Alternativ-Anbieter einzuwerben und Kapitalausstattungen zusammenzutrommeln.

LEISTUNGSUMFANG:  Versicherten-Anteil 150 Mrd €M, Unternehmens-Anteil 150 Mrd €M, gemittelt nach Mitarbeiterzahlen abzuführen

#  für besondere Nothilfe

/ u.a. –  für Kurzarbeitergeld, einfachheitshalber gleiche Pro-Kopf Sätze – mtl:  300 €M/Mon (> 3,6 Mrd €M f 1 Mio Kurzarbeiter/Mon > 43,2 Mrd €M  >>> notfalls anpassbar nach unten)

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#  Und nicht länger :  für Subventionen  !!!

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1/2 davon:  1000 Mrd €M für 1% ZBRD-Kredite ausschließlich an Genossenschaftsbanken zur 2% Weiter-Vergabe  (Kein Zinseszins!) an KMU vor Ort bis 150 Beschäftigte und 25 Mio Jahresumsatz

Brauchte der Staat mehr Geld als das Sechstel der ihm verfügbaren jährlichen Geldschöpfung, sind wie für alle anderen die Banken sein Geschäftspartner – zu den für alle gleichen Konditionen.

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Insgesamt muss gelten:

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      • Kreditgeschäfte kosten für alle fix das Gleiche und sind jeweils ggf. nach Jahresfrist fortzuschreiben.
      • Kontoführung kostet. Beratende Kooperations-Förderung kostet.  Beides im Benehmen einer jeden Bank.

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      • Gesundheitsleistungen sind nicht anders zu indexieren als andere Leistungen und sind für alle gleich zu veranschlagen nach konkret angefallenem materiellem und personalem Aufwand

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      • Ein Bildungs-Gutschein-Budget, orientiert an Regelbildungszeiten, für jede/n ist Gemeinwesens-Aufgabe.

Für individuelle Bildungswege stehen die Pflicht-Ausbildungssparverträge, die bis zum 22 Lebensjahr zu bedienen sind, zur Verfügung.

Einrichtungen von der Kita bis zur Uni und sonstigen (Fort-)bildungseinrichtung, die  innergesellschaftlich um deren Einlösung in ihren Einrichtungen werben, müssen sich staatlich auf eine Übereinstimmung von verfolgten Zielen und gebotenem Niveau certifizieren lassen.

Grundsätzlich herrscht Angebots- Vielfalt und Freiheit  – kontrapunktiert durch ein staatlich abgesegnetes Level-Zertifikat-System, das Berufsfähigkeiten zu spiegeln vermag.

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Der bisherige Globalisierungsprozess hat deutlich zu viele schädliche Wucherungen gezeitigt:  Aufräumen ist angesagt !

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      • Angesichts der verschiedentlichen Tödlichkeit weltweiten Massengüterhandels mit versprengten Wertschöpfungsketten muss die Gesamtwertschöpfung von Produkten mit Ausnahme ausschließlich extern verfügbarer Güter regional auf sinnvoll groß, aber nicht übergroß geschnittene Binnenmarkt-Radien umkonzipiert werden !! 

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      • Verantwortliches Wirtschaften bedarf kürzestmöglicher Transportwege und in Summa deutlich rückläufigen Energie-Aufwandes !!

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      • Das Just-in-Time-Modell ist da vermutlich reichlich grenzwertig !!

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      • Auch bedarf es u.a. eines bedürfnisgerechten Ausbaus von öffentlichem Regional- und Nah-Verkehr als gebührenfreier Gemeinwesens-Aufgabe für den jeweiligen Wohnumkreis von 50 km.

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      • Und es bedarf ganz selbstverständlich beachteten zwischen-regional-wirtschaftlichen Gleichgewichts in den Handels-Aktivitäten !

Sogenannte ´Exportweltmeisterschaften´, auf die wir Deutschen uns fatalerweise soviel zugute halten, erzeugen u.a. je länger je mehr nicht zuletzt den Hamsterrads-Stress immer unsinniger angetriebenen Produzierens und Wegwerfens weltweit. Um ihretwillen müssen sich andere mit ihren kleineren Hamsterädern ohne die Chance zum eigenen Hamsterrad-Ausbau ver-, ja über-schulden.  . . .

U.a. Deutschland muss begreifen, dass es nicht anstelle anderer Produktions-Kapazitäten an sich ziehen und diesbezüglich gar noch wachsen kann !

Jede Region dieser Welt hat das Recht auf ihre eigenen Produktionskapazitäten und deren Entwicklung genau so weit, wie sie sie braucht.

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Wenn alle ihr Produktions-Know-How wie ihr System-Know-How teilen, gewinnen sich alle in kürzester Zeit die Fähigkeit, regional-binnenwirtschaftlich auf eigenen Beinen zu stehen und einen alle belebenden kulturellen Austausch zu pflegen, der hilft, unser aller Wirtschaften immer gedeihlicher auf die weisen Funktionszusammenhänge, die wir der Natur unseres Planeten und des Kosmos ablauschen  können, auszurichten  . . .  ! ! !

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Die Menschen   j e d e r   Region haben das Recht, ihre Lebensvollzüge eben gerade mal so weit erwerbsarbeitlich auszurichten, wie sie darüber ihre Bedarfe decken können  –  und das Recht, diese Erwerbsarbeit  – KI  ein- oder aus-steuernd (!!) –  so zu strukturieren, dass sie mit nennenswerter Selbstwirksamkeit bei der Arbeit sein können !

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Das bisherige Konzept wirtschaftlich konkurrierender Weltregionen   h e m m t   die längst weltweit denkbar niveauvoll möglichen Prosperitäts-Entwicklungen   i m m e n s,. . .

. . . verglichen mit einem Kow-How-Transparenz-System, einem Geldinfrastruktur-System und landesspezifischen Indexsteuer-Systemen etwa  !

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Wir sollten die Feststellung ernst nehmen:

 Unsere bisherigen Systeme leben   a u c h   von reichlich viel Elend in der Welt !

Der Streit über das Verhältnis von Leistung und Defizit ist müßig !!

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Der enorme Wirtschafts-Einbruch, der virusbedingt gerade einsetzt und die bisherigen Schwachstellen unserer Systeme potenzieren wird  . . .,

. . .  schafft zugleich Gelegenheit, die da zu bewältigenden Verwerfungen  für einen zukunfstfähigen Umbau des Ganzen zu nutzen.

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Tun wir´s !

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Wo wir zu einem entschlossenen Aufgreifen dieser oder vergleichbarer Ideen finden, . . .

. . . wo wir sie zunehmend deutlich öffentlich debattieren –  bis hin zu der gesellschaftlichen wie parlamentarisch klaren Ansage:  ´So wollen wir´s und machen´s zum Auftrag an unsere Vertreter in den Parlamenten´   – – –

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– – –  wo wir  d a s   machten, . . .

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. . .  d a   k a n n   breitester   Ü b e r z e u g u n g s s c h w u n g    in die Angelegenheit kommen selbst bei denen, die sich derweil noch aufs letztlich leere Drehen immer verrückterer finanzindustrieller Glücksräder versteift haben . . .

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50

vertrauen

SI2

nverf2

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